{"id":2714,"date":"2024-11-18T14:37:13","date_gmt":"2024-11-18T14:37:13","guid":{"rendered":"https:\/\/research.swissdigitization.ch\/?p=2714"},"modified":"2024-11-18T14:37:13","modified_gmt":"2024-11-18T14:37:13","slug":"looking-through-the-16-32bits-homecomputer-eyes-320x200-pxs-und-16-oder-32-farben-atari-st-amiga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/research.swissdigitization.ch\/?p=2714","title":{"rendered":"Looking through the 16\/32Bits Homecomputer Eyes: 320&#215;200 pxs und  16 oder 32 Farben (Atari ST\/Amiga)"},"content":{"rendered":"\n<p>Ist man grafisch unterwegs (design) auf den Homecomputern, so f\u00e4ngt man die verschiedenen Homecomputersysteme nicht nur auditiv, sondern auch als eigene Systeme\/Instrumente zu sehen. Also eine Art Malkasten je nach Homecomputer. Nicht alles ist m\u00f6glich durch Aufl\u00f6sung und die Farben. Es bleibt ein enger M\u00f6glichkeitsraum f\u00fcr die Gestaltung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der C64-Malkasten &#8211; rudiment\u00e4r, brute<\/h2>\n\n\n\n<p>Der C64 kommt mit seinen 16 Farben und der meist verwendeten Aufl\u00f6sung von 160&#215;120 Pixeln daher in 16 vordefinierten Farben und dann sehr vielen Einschr\u00e4nken. etwa 8&#215;8 und 4 Farben etc. Das erzeugt dann schon eine gewisse dieser Grafik eigentst\u00e4ndige Radikalit\u00e4t. Die wie im Nachfolgenden sichtbar schon eine gewisse Brutalit\u00e4t besitzen kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/research.swissdigitization.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/tempImageegbsRY.heic\" alt=\"\" class=\"wp-image-2715\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">16\/32Bit Malk\u00e4sten &#8211; w\u00e4hlbar<\/h2>\n\n\n\n<p>16\/32Bit Homecomputer hatten dagegen oft keine brutale Grafik. 320&#215;256 Pixel bei w\u00e4hlbaren Farben 16\/32 beim Atari ST oder 32 beim Amiga (maixmal). Hier l\u00e4sst sich auch viel mehr w\u00e4hlen. Und da wurde dann auch gew\u00e4hlt. Brutal wirkt die Grafik selten. An was k\u00f6nnte das liegen?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/research.swissdigitization.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/tempImagexadLdp.heic\" alt=\"\" class=\"wp-image-2716\"\/><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Nach 1 Woche muss ich sagen, es liegt auch daran, dass die Aufl\u00f6sung eben nicht unendlich ist, aber doch gross genug ist, dass auch kleinere Sachen ausgedr\u00fcckt werden k\u00f6nnen. Aber eben doch nicht alles &#8211; etwa bei den Augen. Das Ganze ist nicht mehr nur auf das imagin\u00e4re Ausf\u00fcllen von Ecken und Kanten ausgerichtet. Die h\u00f6here Aufl\u00f6sung macht die Objekte detailierter, mehr zu einem Such-Walter-Grafik. Da die Sprites noch nicht wirklich \u00dcberlebensgross sein durften (technisch). Ein weiterer untersch\u00e4tzter Punkt: Die Farbpalette ist immer noch zu klein, als dass sich alles darstellen liesse. Die Farben m\u00fcssen wiederverwendet werden, dadurch m\u00fcssen sie oft nahe zusammenliegen und das f\u00fchrt dazu, dass die Grafiken so einheitlich ausschauen bzw. geradezu &#8222;bunt&#8220; wirken. Man* sieht dann eben 16 immer wiederverwendet Farben, was ausgeleichend zu wirken scheint. Beruhigend. Das ganze wirkt h\u00e4rzig &#8211; viel zu weit weg. Sicher kann man die Objekte vergr\u00f6ssen, dann sieht man allerdings noch mehr, dass die Farbpalette nicht da ist: Alles wirkt fl\u00e4chig. Und darum, so die Vermutung (mit wenigen Ausnahmen) hat man* den Kompromiss gesucht und ihn dann oft gefunden &#8211; in diesem Ungef\u00e4hrlichen des Displays. <\/p>\n\n\n\n<p>\/\/ Ein radikales Farbcoding scheint unm\u00f6glich. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist man grafisch unterwegs (design) auf den Homecomputern, so f\u00e4ngt man die verschiedenen Homecomputersysteme nicht nur auditiv, sondern auch als eigene Systeme\/Instrumente zu sehen. Also eine Art Malkasten je nach Homecomputer. Nicht alles ist m\u00f6glich durch Aufl\u00f6sung und die Farben. Es bleibt ein enger M\u00f6glichkeitsraum f\u00fcr die Gestaltung. 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