Swissstyle (SWISS STYLE) mit Raster- und Gridsystemen
Die Verwendung des Swiss Styles (https://en.wikipedia.org/wiki/Swiss_Style_(design)) mit ihren Rastern und Grids versucht auch (nicht nur) in den 40, 50, 60, 70er Jahren ein Überfluss an Information, Management besser lesbar und kontrollierbar zu machen, bzw. zu „Kanalisierung“.
Wer das Grid kennt, kann da auch alles einfüllen, was reinpasst und dafür produziert wurde. So lesen sich viele der Gestaltungsbücher auf der Metaebene. Und dies gilt auch für die Raumgestaltung wie dieses Buch zu hinterst zeigt.

// Aus den 80er Jahren. Wobei der Autor persönlich dieses Cover nicht gelungen findet.
Gestalt shaped da den Inhalt in Rastern und Grids. The message ist das Grid mit McLuhan.

// USM und seine Modularität; USM ist auch ein Tisch oder UBIK.
Modular & wie die Welt
Vermutlich handelt sich dabei nicht nur um ein Gesaltungskonzept, sondern auch wie Informationen verarbeitet, gedacht und organisiert werden. Quasi der Rahmen: Das USM Gestell bestimmend. Da kann man nichts falsch machen. Und in die Kästchen füllt man dann die Dinge auf, das Raster oder die Metastruktur/Algormithmus des Swiss Styles ermöglicht dann Kästchen – in die man Dinge einfüllt, diese werden aber nie aus ihrem designten Kasten rauskommen, aus ihrer Umklammerung etwas der visuellen Kybernetik (Regeln).
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