TypeWriterArt ist eigentlich offener als ASCII-Art. Hier kann man Dinge überschreiben oder eben HalfSteps machen. Das sieht man etwa in folgenden Experimente.

TypeWriterArt ist eigentlich offener als ASCII-Art. Hier kann man Dinge überschreiben oder eben HalfSteps machen. Das sieht man etwa in folgenden Experimente.

Hier die alte Hülle. Gut daran: Schreiber ist Nahe am Farbband, Print. Aufklappen oben. Alles geschützt, Wechsel des Farbbandes möglich. Problem hier: Tastatur muss klein sein und dort eingepasst werden, dafür alles wieder rückbbaubar. Dabei wird vermutlich auch das Copyright von Olympia verletzt. Und damit auch kein eigner Stil.

Ein neues Problem ist hier der Papierandrücker. Der zerstört schon den „Screen“, indem es nun aufgeteilt ist.
Auch der Avatar ist noch Analog. Man könnte einen Default haben wie diesen und danach Kleber für darüber.

Interessant wird auch sein, den Avatar da oben zu lassen und dann immer mit einem Offset in Y Richtung nachzubessern, dadruch wäre dann das Problem mit der Bewegung gegen den Boden auch gelöst. Man sieht zwei Zeilen mehr und geht nicht mehr ins Ungewisse .-)
Das Gegenteil von den virtualisierten Displays heute.
Der Neue Editor. Er schreibt immer 1 Zeile listing, eines 1 Zeile frei für neuen Text. Hier kann man im Ganzen text per Cursor rumfahren und dann Dinge ändern oder hinzufügen
Die BASIC Editoren auf den 8Bit Maschinen sind ja sagenhaft, man kann da irgendwo nach einem List Befehl hingehen und dort ändern und dann wird dieser Befehl ausgeführt.
WeiterlesenOft muss man den Ausdruck/Screen manuell hochheben, um zu lesen, gerade beim Programmieren. Dieser „Screen“ hilft dabei. Er besteht aus einem USB Kabel, das links an eine Lampe geknotet ist und rechts im Monitor steckt. Das Ganze macht es viel einfacher und sieht natürlich auch so aus, wie später entstehende Screen / Terminals bei Mainframes. Der Computer geht damit natürlich auch weg vom Zeilenin- und Ausgabegerät zu 2 D.

Eventuell ist das auch der Grund warum viele Teletype so gerundet und volumniös waren oben.
Die Verwendung des Swiss Styles (https://en.wikipedia.org/wiki/Swiss_Style_(design)) mit ihren Rastern und Grids versucht auch (nicht nur) in den 40, 50, 60, 70er Jahren ein Überfluss an Information, Management besser lesbar und kontrollierbar zu machen, bzw. zu „Kanalisierung“.
Wer das Grid kennt, kann da auch alles einfüllen, was reinpasst und dafür produziert wurde. So lesen sich viele der Gestaltungsbücher auf der Metaebene. Und dies gilt auch für die Raumgestaltung wie dieses Buch zu hinterst zeigt.

// Aus den 80er Jahren. Wobei der Autor persönlich dieses Cover nicht gelungen findet.
Gestalt shaped da den Inhalt in Rastern und Grids. The message ist das Grid mit McLuhan.

// USM und seine Modularität; USM ist auch ein Tisch oder UBIK (frei nach einem Text von K.Dick – https://en.wikipedia.org/wiki/Ubik ).
Vermutlich handelt sich dabei nicht nur um ein Gesaltungskonzept, sondern auch wie Informationen verarbeitet, gedacht und organisiert werden. Quasi der Rahmen: Das USM Gestell bestimmend. Da kann man nichts falsch machen. Und in die Kästchen füllt man dann die Dinge auf, das Raster oder die Metastruktur/Algormithmus des Swiss Styles ermöglicht dann Kästchen – in die man Dinge einfüllt, diese werden aber nie aus ihrem designten Kasten rauskommen, aus ihrer Umklammerung etwas der visuellen Kybernetik (Regeln).
WeiterlesenDer Name ist noch nicht wirklich gut.
Das Racing-Game funktioniert nun besser. Das Problem war, dass der Schritt nach oben nur 1/2 Zeilenbreite war.
Der einfache Painter wurde (8 Zeilen .-) ausgebaut. Die Frage: Wie nutzt man Menus etc.

Vgl. Behandlung wie andere Bühnenauftritte.
Wie beim Plotarcadez – immer ist alles da, die Scores, der Highscore, der Code – immer ein Backup.
