Archiv der Kategorie: Uncategorized

Free-/Shareware-Publishing: „SWISS MAC FREE / SHAREWARE LIST“, Ralph Schwegler, LinkListe, WWW, 1996+ oder die kommentierte LinkListenkulturen, Yahoo, SoftwarePortale und AltaVista

Die grösste Liste aller Listen: Yahoo

Oft ist es schwierig, überhaupt herauszufinden, was sind Games mit Schweizer*-Beteiligung. Interessant sind deswegen auch Sammlungen von Schweizer Games etwa die von Ralph Schwegler auf seiner Webseite „SWISS MAC FREE / SHAREWARE LIST“ 1996+, noch heute zu finden auf webarchive:
https://web.archive.org/web/20020126111140/http://www-students.unisg.ch/~rschwegl/swissmacshareware.html

(Kuratierte) Link-Listen

Dabei handelt es sich um eine Liste. Listen waren damals gebräuchlich. Jemand machte sich die Mühe Listen zu bestimmten Themen zusammenzustellen. Quasi als Lesetipps – als persönliche Notes. Die Leser* vertrauten in dem Fall auf den „Kurator*“ der Liste. Diese Listen waren oft klassisch manueller Hypertext – das heisst, persönlich zusammengestellte manuelle Listen also keine Datenbanken (meist Endung .html).

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Clusteranalyse: Breakout/Arkanoid-likes im CHLudens-Korpus und seine gesellschaftspolitische Bedeutung

René Bauer, Beat Suter & andere

Methode

Im Nachfolgenden soll eine Clusteranalyse unternommen werden. Es soll eine Spielmechanik und seine Varianten hier Breakout/Arkanoid im Corpus von CHLudens unter die Lupe genommen werden. Wie wurde die „Spielemechanik“ in der Schweiz behandelt, was wurde übernommen, was nicht. Wo gibt es Innovationen?

Eine ähnliche Analyse könnte man auch etwa mit ShootEmUp im CHLUdens Korpus durchführen. Voraussetzung für eine Clusteranalyse sind verschiedene Spiele dieser Spielmechanik über die Zeit oder auf verschiedenen Systemen.

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Diamonds (and more), D. Muyser & O. Dreer, MacOS, 1992 (CHLudens-Korpus)

Oft ist es schwierig, überhaupt herauszufinden, was sind Games mit Schweizer*-Beteiligung. Interessant sind deswegen auch Sammlungen von Schweizer Games etwa die von Ralph Schwegler auf seiner Seite „SWISS MAC FREE / SHAREWARE LIST“, noch heute zu finden auf webarchive:

https://web.archive.org/web/20020126111140/http://www-students.unisg.ch/~rschwegl/swissmacshareware.html

Von der SharewareListe von Ralph Schwegler (1996)


https://web.archive.org/web/20020126111140/http://www-students.unisg.ch/~rschwegl/swissmacshareware.html

https://en.wikipedia.org/wiki/Diamonds_(video_game)

Virtualisierung – Mainframes avant garde

// https://www.ethistory.ethz.ch/rueckblicke/departemente/dinfk/entwicklung/weitere_seiten/rzeth/index_EN/popupfriendly/index_EN.html

Die Virtualisierung war etwas, was Mainframes schon von Anfang an technologisch betrieben. Zum Einen virtualisierten sie sehr früh mit RAM – den Zugriff auf ihren Arbeitsspeicher mit Random Access Memory. Danach virtualisierten viele Mainframes ihre Input/Output-Geräte mittels Keyboards und Displays. Dann virtualisierte man bald den User mit Multiusersystemen. Gleichzeitig gab es gesharte Rechenzeit für die verschiedenen User and verschiedenen Terminals! Dadurch entstand letztlich als Multitasking der Server, der eigentlich auch eine Virtualisierung ist.

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