Wenn man nur 32 bytes header möchte für ein TOS Programm
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PlotterZArcade
Wie könnten Arcades mit Plottern aussehen und ausgesehen haben? Hier zwei Versionen: Eine Version mit nur einem Plotter und eine Zweite mit einem durchsichtigen Plexiglas in der Mitte. Dadurch wären auch sehr interaktive Spiele möglich.

PloterZGames – PlottsOut I
Development Process – Kurz und bünding 1988 im Manual von HiSoft DevpacST
Another AxiDraw-Library (node.js)
Printer und Plotter in einem
Gefunden von Hiloko Kato

NanoExhibition: LineGames [Idea]
A LineGames-NanoExhibition wäre lustig.
Ein einfaches LineUp:
_ Vectrex – Game (inkl. VecZ)
_ Swiss Vectrex – Demos (la1n – FaceDemo 2016)
_ Lasergame: Abgott – Kraft
_ PlotterGames: Unknown … Altes und Neues
_QIX/Volfied
_l1neum (la1n)
_Roman Werner … QIX (PETSCII)
_ BA-Arbeit Lina
_MarioVRickenbach:LinienGame
_LinienSpiele neu interpretiert: LineWhobbler
[…]
[…]
Möglicher Vortrag: Jemand aus der PlottergrafikScene
Irgendjemand mit PlotterGraphiken
PlotterGames: „GL-Racer“ First Steps mit GL und AxiDraw

Nachdem der iDraw nicht wirklich kompatibel war mit der AxiDraw Software, wurde wiederum ein Orginal AxiDraw-Plotter angeschafft des Mad Evil Scientist (https://axidraw.com), der nun bei/mit https://bantamtools.com seine Automaten verkauft. Der Background dieser Firma liegt mehr im Kunstbereich als die von https://bantamtools.com, Diese ist mehr Handschrift fokusiert. Nach 3 Wochen – vermutlich Seetransport – ist das Paket dann angekommen – schnell entpackt und man konnte loslegen.
Die Nutzung von Inskape funktionierte wie bei iDraw von Anfang an (scheint auch dieselbe Software zu sein – sprich die vom MadScientist). Hier wird aber auch nur die Grafik in Striche verwandelt und dann geschickt.
Interaktives Plotten
Beim interaktiven Plotten wird es schwieriger. Es gab/gibt sogar ein interaktives Example von MadScientist in Processing und andere. Das findet sich hier >. Also beste Vorraussetzungen. Dieses läuft bis anhin zwar nur in Processing 3. Aber zum ausprobieren reicht es.
Von der Demoscene zum generative Design/Drawing – Julien Gachadoat
Werdegänge wie diese – wo sich Demoscene und Kunst danach mischt – sind leider allzu selten. https://www.v3ga.net Eine Demo von Gachadoat alias Nic/Nick von The Carbears (TCB)
Forschungsprojekt – Verpflichtungen von Forschenden – Allgemeine Überlegungen
Frage: Wem gilt meine Verpflichtung als Forscher? Der Wahrheit oder der Forschungsgruppe? Natürlich gibt es auch etwas dazwischen. Hier sollen aber dies als Gegensatz diskutiert werden, weil irgendwann der Bruch kommen kann.
// Folgender Artikel bezieht sich auf verschiedenste Forschungsprojekte der letzten Jahren die der Autor begleitet, an denen er mitgearbeitet oder mitgeleitet hat. Diese Projekte sind selbstverständlich nicht näher beschrieben.
Wissenschaft schafft Wissen. So das Diktum. Meist sehr zäh, aber dennoch es entsteht meist mehr Wissen – teilweise auch gegen den Willen der Wissenschaft im Sinne von „Prozessoren“. Das ist selbstverständlich diskutierbar. In einem herrschaftsfreien (was auch sozialfrei sein müsste) Raum würde Wissenschaft sich nur an einem orientieren: Der objektivierbaren Wahrheit. Das transzendentale Signifikat dieses Subsystems.
Natürlich ist dies eine völlig falsche Vorstellung. Es ist ein ‚Idealbild‘. Denn Forschung findet selbstverständlich in einem sozialen Rahmen statt (ein Rahmen der mit zunehmender AI-Nutzung auch in Entscheidungen wieder diskutiert werden wird). Dieser ist ebenfalls Interessen und Macht getrieben. De Facto bevölkern Wissenschaftsinstitution meist nicht die Besten in ihrem Fach, nicht mal die Besten in der Schnittmenge von Wissenschaft, Vermittlung und Lehre. Sondern die in diesem System ‚fittesten‘, was meint Angepasstesten. Wobei Anpassung hier nicht nur meint: Anpassen sondern auch – Eigenstrukturen schaffenden. Der Vorwurf an Wissenschaftliche Institutionen, dass darin einige einen Selbstbedienungsladen sehen, ist vermutlich nicht mal statisch von der Hand zu weisen, ist aber natürlich ähnlich wie überall sonst auch – siehe etwa Management von Firmen (wo auch der Eigennutz mehr ist, als der Nutzen für das Unternehmen). Wobei die „Wissenschaft“ zumindest gegen aussen höhere ethische Standards vertritt.
Diese Verquickungen von Sozialem und Macht (natürlich ist es letztlich dasselbe) trifft besonders auf Forschungsprojekte zu, das hier Netzwerke eine massive Rolle spielen. Das zeigt sich meist schon bei der Konstituierung eines Forschungsprojektes und dann auch bei der Genehmigung. Die „Blindheit“ dieser Verfahren ist auch oft in Frage zu stellen. Denn letztlich gibt es meist nicht genug unabhänigige Experten. Nichts desto trotz bewegt sich Wissenschaft am Ende.


