Könnte man als Spieler* hier beim Zeichnen eingreifen, etwa, ob eine Figur in diese oder die andere Richtung geht? Das wäre dann ein Entlanghangeln an einer Zeichnung. Rechts oder Links geht es weiter. Ginge dann aber vielleicht in Richtung eines „Visualplays“. Dort zeichnet es sich weiter. Eventuell wäre die Geschichte schon vorgeben, aber je nachdem könnte die Narration eingepasst werden in eine bestehende Grafik und es entstände etwas Neues. Punkte für lustige Kombinationen. Eventuell dann später händisch ausgewertet oder Spielen gegen eine AI, die zeichnet.
Eine Sache, die sicherlich jetzt schon funktioniert und eine Zeichenmechanik ist: Das Hinterlassen von Spuren, das additive Zeichnen von Ereignissen wie dem Bewegungspfad oder Explosionen.
Archiv des Autors: admin
LiveMusicCoding und die SyntaxFolgen von esoterischen Programmiersprachen [Notiz]

Es ist schon schwierig in Tools der LiveCodingMusic-Scene wie http://strudel.cc, nicht C oder Brainfuck und andere esoterische Programmiersprachen zu sehen. Hier wird letztlich (siehe auch jQuery) jede Lesbarkeit aufgegeben und der angelegte Weg von C weitergegangen. Der Inhalt/Variabeln ist tragend und das Framework der Programmiersprache verschwindet in Klammern – etwa kein Pascal begin-end mehr – kein BASIC. Es ist nur noch eine Notation ähnlich wie die klassische Programmiersprache der Music die Noten immer schon esoterisch waren. Nicht im Sinne von ausgelegt auf Esoterik sondern im Sinne von genutzt esoterisch von kryptisch. Man* braucht einen Schlüssel, um es zu verstehen. Ein Argument, dass schon für C benutzt wurde und für Varianten wie ObjectiveC sowieso. LiveMusicCoding gehen hier noch einen Schritt weiter.
Mehr zu LiveMusicCoding: https://www.gamelab.ch/?p=7750
Mehr zu (auch Musik-)Notationen hier: https://www.gamelab.ch/?p=389
Demoscene = Sport [Notiz]

// https://de.wikipedia.org/wiki/Sport
Vielleicht muss man bei der Cracker- und Demoscene einfach von einem Sport reden. Angefangen beim Crackersport hin zur „Scene“. Da trifft man* sich ab und zu, zeigt, was man gerade neu hat, wie fit man ist auf/mit/an diesem Sportgeräte Computern. Zeigt wer höher, besser weiter springen kann oder zeichnen bzw. rechnen in einem abgesteckten Mass an Platz. Ein Fest der digitalen Kybernetik. Feiert die Sieger*. Und die Parties sind einfach Sport-Siegesfeiern. Zu viel spricht dafür. Allein die Kommerzialisierung spricht massiv dagegen. Hier gab es keine Fortschritte und keine Nationalmeisterschaften und auch keine Clubmeisterschaften. Aber vielleicht ist das Ganze ja einfach ein Volkssport – es begann ja einst auch in Turnhallen etwa in Europa. Irgendwo zwischen Sport und eigener Abendunterhaltung.
Analoge Kybernetik = Maschinenkybernetik: Langsam, langsamer …

PlotArcadeFinding: Analoge Kybernetik ist langsam träge – maschinell!
// vgl. dazu auch elektromechanische Automaten (Mechanik, Display mit Beleuchtung etc).
Jassen to Game [Notiz]

Idee: Schieber aber für Gamers [Visuell/Kultur]
2er, 2×6 Kämpfer*
AuswahlMode: [Ein Boden von 4? Abwechslungsweise?]
– Zufällige Gegner
– Abwechslungsweise Kämpfe
– Mehrere Kämpfe mit Punkten
Zusatz:
– kombiniert mit Archon?
Kybernetik vs digitale Kybernetik [Notiz]

Design/Entwicklung
- Einfache Prototypen
- Kopie von Regeln ohne Probleme
- geschlossener Kreislauf – alles automatiserbare Turns (keine Menschen/Maschinen)
Politik
– kleine lokale Regelwerke vs grosse Wahrheiten
– vgl. Markt
[…]
The Holy Cube (Atari ST): Testing
Hmmm. bomben … was könnte das nur sein? Irgend eine Variable, die überläuft nach 15 Minuten? Auf jeden Fall heisst, das hoffen, dass es ein einmaliger Fall ist oder sonst viel Zeit investieren!

PlotArcade: Ballerburg?
Interessante Möglichkeit – eine PlotArcade-Version. Zerstörung darstellen mit weisser Farbe.
Eine 3D Version von 2001
TennisForTwo: Nicht so einfach implementierbar diese „analogen“ Tennisregeln. Die meisten digitalen Spiele sind weit einfacher! Aber alles schön anzusehen die Spuren davon.
TennisRules: Der Ball darf nicht zuerst ins eigene Feld. Der Ball muss übers Netz. Er darf optional einmal aufspringen im gegnerischen Feld aber nicht zweimal. Er darf nicht hinten raus direkt.


TennisForTwo auf PlotArcade [FirstApproach]
Erste Simulation des „Balls“. Die Frage, läuft das auch so auf dem echten Plotter?

Mehr Gravitation und der Ball verlangsamt sich „sichtlich“.
